Die Wahl ist gelaufen. Bis zum Jahresende konnten die Weezer darüber abstimmen, wie das neue Bürgerhaus heißen soll. Jetzt sind die "Wahlurnen" von der Gemeinde geleert und die Stimmzettel schon einmal grob gesichtet worden. Von der Resonanz auf die Wahl ist Kämmerer Johannes Peters angetan. Rund 450 Stimmen wurden abgegeben. "Das sehe ich als ein positives Zeichen, ich hätte auch schon 250 Stimmen als recht gutes Ergebnis angesehen", sagt er. Jetzt sei auch gesichert, dass ein repräsentatives Ergebnis vorliegen wird. Damit auch tatsächlich nur Weezer abstimmen, werden die Wahlzettel jetzt mit den Listen der Gemeinde verglichen. Auch wird darauf geachtet, dass jeder nur eine Stimme abgibt. Danach wird ausgezählt. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen gewinnt. "Darauf haben sich die Parteien vorher geeinigt, daher gibt es keinen Anlass mehr, nach der Auszählung noch einmal zu diskutieren", sagt Peters.
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